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Die Stadt & The City

Die Stadt & The City – ein analoges Live-Game im Stadtraum

im Rahmen von Berlin bleibt! #5 – Nachbarschaften in Bewegung 

www.hebbel-am-ufer.de/programm/festivals-projekte/berlin-bleibt-5

Wann?

Do, den 2.7.2026 ,17.00 & 19.00 Uhr

Fr, den 3.7.2026, 18.00 & 20.00 Uhr

Sa, den 4.7.2026, 16.00 & 18.00 Uhr

Wo? 

Hallesches Ufer 40, 10963 Berlin, Deutschland

www.hebbel-am-ufer.de/programm/pdetail/showcase-beat-le-mo-die-stadt-the-city-ein-analoges-live-game-im-stadtraum

Was wäre, wenn es nicht nur eine sichtbare Welt gäbe? 

Was wäre, wenn es eine Welt gäbe, in der reiche Menschen nur auf ihren eigenen Yachten segeln und in ihren Privatflugzeugen rumjetten und wir sie nie zu Gesicht bekämen? Und auch arme Menschen würden wir nie sehen, weil sie tief unter der Erde leben und sich so langsam bewegen, dass wir sie mit Bäumen verwechseln? Was wäre, wenn es kein wir gäbe, sondern dies nur die Erfindung von Leuten ist, die auf andere zeigen möchten?

Was wäre, wenn wir unsere eigenen Avatare durch eine Fußgängerzone schicken könnten und sie von Monstern angegriffen werden, die nur von einer Tanztruppe gestoppt werden können? Was wäre, wenn sich neben unserer sichtbaren Stadt eine zweite befindet, in der andere Regeln und Gesetze gelten und nur das Eingreifen und Handeln des Publikums ein Portal zwischen beiden Citys öffnet? Und was wäre, wenn das nicht nur ein Spiel ist? 

Künstlerische Leitung, Konzeption & Umsetzung: Showcase Beat Le Mot

Musik: Santiago Blaum

Choreografie: Tamara Saphir & Tatiana Saphir

Kostüm: Alexej Tchernyi

Stunt-Choreographie: Zaman Atam

Künstlerische Mitarbeit: Christopher-Felix Hahn, Florian Feigl

Produktionsleitung: Olaf Nachtwey

Performance: Frank Eisenkraut, Carolina Gonzalez, Lydia Graßmann, Daniel Hoff, Mirijam Verena Jeremic, Senta Kipping, Arturo Lugo, Elena Molle, Tiziano Portas, Elise Richter, David Schmidt, Laura Schröder, Elisabetta Solin, Benjamin Goldby und Projekt Kiezchor

Eine Produktion von Showcase Beat Le Mot und dem HAU Hebbel am Ufer. Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.